Freitag, 30. Mai 2014

ein tag in aachen

der hühnerdieb


kunst vor dem hauptbahnhof


printen und karl der große 


markt

die annastrasse


einladung zum verweilen


görg & görg - mit einem kleinen eindruck der großen knopfauswahl


wolle und schöne modelle

neue hasenknöpfe

nach berlin gings nach nur drei tagen weiter nach essen. zwei tage kongress mit spannenden themen. wie auch im letzten jahr habe ich den freitag noch drangehängt und den ausflug in das ruhrgebiet für einen besuch im museum genutzt. diesmal das lehmbruckmuseum in duisburg. leider war der termin nicht optimal gewählt, denn die vorbereitungen für das jubiläumsjahr laufen noch und so konnte ich die sammlung leider nicht sehen. aber die sonderausstellung war auch sehr gut.
und wer am 14.6. zeit und gelegenheit hat, sollte sich den start ins jubiläumsjahr und überhaupt selbiges nicht entgehen lassen!

nachmittags stieg ich dann in den regionalzug und zockelte ein bißchen müde und abgespannt aachen entgegen. das wetter besann sich währenddessen nach den eisheiligen seiner mai-qualitäten. es wurde wärmer und so richtig schön. aachen zeigte sich also gleich von seiner schönsten und mediteransten seite. nachdem ich im kleinsten hotelzimmer aller zeiten mein gepäck abgeworfen hatte, waren auch meine lebensgeister wieder da. nach einer klitzekleinen ersten runde um den block (dom, rathaus, altstadtgassen) holte mich rebekka ab, um den abend in netter gesellschaft von volker beim italiener stilvoll zu begehen. 

rebekka und ich hatten uns zuletzt bei michaelas tag der offenen tür gesehen und kennen uns über twitter und von der re:publica. volker ist auch ein ganz alter twitter-recke schon aus den ersten jahren. und da die beiden dieses jahr nicht in berlin waren, nutzte ich meine reise nach essen für einen kleinen schlenker tiefer in den westen der republik. 

der italiener verwöhnte uns (und ich habe noch nie so eine schöne jugendstilbar gesehen), wir haben uns prima unterhalten und ich war gleich ganz verliebt in aachen.

der nächste tag startete ganz gemütlich mit einem ausgedehnten und sehr leckeren frühstück im kurviertel. und bei bestem sommerwetter starteten rebekka und ich dann die shopping- und sightseeing-tour. ganz klar, dass der erste weg gleich mal in die annagasse führte zu görg & görg
die annagasse selbst ist schon einen besuch wert. jeder laden sowie die strasse selbst ist liebevoll herausgeputzt und ganz einladend. 
görg & görg bietet ein schönes sortiment bekannter, aber auch besonderer garne mit einer sehr umfangreichen und wirklich hübschen knopfauswahl. nicht so das übliche, was ich schon oft gesehen habe, sondern außergewöhnliche, elegante, stilvolle und ganz reizende knöpfe für jeden farbwunsch. wirklich empfehlenswert. ich nutzte die gunst der stunde und stöberte nach neuen hasenknöpfen für die nächste bunny-collection (und wurde natürlich auch fündig). besonders gefallen mir die runden mit mond und hase und für die beiden ganz links habe ich schon ein projekt auf den nadeln.

nach diesem schon so schönen einstand stromerten wir weiter durch die gassen, besuchten den dom (mit toller hochzeitsgesellschaft), schmökerten uns durch drei sehr hübsche kleine buchhandlungen, schnupperten in teegeschäften nach dem besten printentee und - klaro! - mussten auch ein paar original aachener printen mitgenommen werden. 

aachen ist eine wirklich hübsche stadt und besonders die kleinen läden, die liebevoll mit krepppapier geschmückten birkenstämmchen in den strassen (mai-deko), die geschichte an allen ecken (mein historikerherz freut sich dann immer) haben es mir angetan. außerdem hatte ich die beste stadtführerein aller zeiten.

als ich nachmittags wieder in der zug richtung heimat kletterte stand schon lange fest, dass ich unbedingt wieder nach aachen muss. dieser eine tag war so etwas wie ein amuse gueule und ich habe nun viel lust auf mehr davon, denn für eine ganze menge war es einfach zu wenig zeit: eine domführung, ein museumsbesuch oder ein ausführlicherer spaziergang durch die altstadt. 
muss ich also wiederkommen ;)

Sonntag, 25. Mai 2014

bunny-collection feat. kanoko pants


als sich bei lena ein zweiter kleiner mann ankündigte, war schnell klar, dass er von uns beim meet to knit von oben bis unten und rundherum bestrickt werden würde. sein großer bruder hatte von mir einen pulli und eine strickjacke bekommen. für mehr abwechslung wollte ich mal das mit den gestrickten hosen probieren.

eine umfrage bei zwei arbeitskolleginnen mit kindern ergab allerdings ein rundweg vernichtendes urteil zu strickhosen: ökig, unpraktisch, lass das lieber.
allerdings hatte ich mich schon in die kanoko-pants auf ravelry verguckt und auch lena signalisierte zustimmung. kurz: ich musste es einfach ausprobieren. 
im hiesigen wolllädchen habe ich dafür 2 knäulchen baby cashmerino von debbie bliss in einem kombinationsfreundlichen kaperngrün ausgesucht und losgelegt. 

beim original wird der bund umgeklappt, um dann mit einer kordel oder einem gummizug versehen am kind zu halten. das fand ich aber eine eher unbequeme lösung. stattdessen habe ich den rippenbund einfach ein wenig verlängert. bei kugeligen milchbäuchen inkl. anschließender windel hält das ausgezeichnet. 
gestrickt wird von oben nach unten. man fängt also am bund an und teilt dann irgendwann für die beine. und ab da geht es dann noch mal fixer als sowieso schon.

mit der etwas geringeren garnstärke als die in der anleitung empfohlene, wurde es bei mir eine echte newborn-version bei einer gestrickten mittleren größe. der junge mann trägt seine hose nun auch schon fleißig und sieht damit todchic aus. aber das beste: seine mutter ist von der hose begeistert. und auch die hebamme hat ihr beste eigenschaften attestiert: schön weich, wärmt gut und so schön weit, dass das baby nicht überhitzt.

kanoko pants von yumiko sakurai, 82 g baby cashmerino (55 % wolle, 33 % polyacryl und 12 % kaschmir) von debbie bliss, col. 19 (moss), nadel 3.5, gestrickt im april 2014.

Samstag, 24. Mai 2014

maitage in berlin - souvenirs


bücher statt wolle lautete diesmal das motto in berlin. während normalerweise das eine oder andere knäulchen als souvenir willkommen ist, und ich auch gerne in diversen wollläden stöbere, hatte ich dieses mal einfach keine lust dazu. zum einem habe ich bereits ein etwas zu umfangreiches wolllager zum anderen gibt es aktuell kein unbedingt-haben-woll-projekt, dass einen einkauf nötig gemacht hätte. lediglich die aktuelle knitscene hätte ich gerne gehabt. gabs aber nicht. nun denn, alles nicht wild.

stattdessen wollte ich unbedingt den buchladen am bayerischen platz besuchen, und zwar wegen eines artikels im börsenblatt: eine glücksmaschine, der mich neugierig machte. mag ich doch kleine, individuelle buchläden mit schöner auswahl, die zum stöbern einladen und mich mit ihrem angebot zum kaufen & lesen verführen. außerdem brauchte ich noch ein geschenk zum muttertag. und das sollte ein buch sein. diese besondere buchhändlerin, frau fritsch-weith schien mir da genau die richtige für einen guten tipp.

und so stand ich dann an diesem dienstag nachmittag in berlin in der buchhandlung am bayerischen platz und konnte eine wunderbare frau und buchhändlerin kennenlernen, die mir mit sicherer hand und viel, viel wissen um ihr angebot wunderbare bücher empfahl - und ich hätte noch viel mehr kaufen können, als nur die drei, die es dann wurden. mit ihrer art über das jeweilige buch zu sprechen, machte sie sofort lust darauf und es spricht für sich, dass ich für mich zwei titel kaufte, die normalerweise überhaupt nicht in meinem beuteschema liegen: kurzgeschichten und eine novelle. und jetzt, nach der lektüre, weiß ich immer noch, dass es die richtige entscheidung war, meine persönliche lese-komfortzone zu verlassen und ich diese bücher als bereicherung empfinde. 



das klingt nun fürchterlich pathetisch. ist aber gar nicht so gemeint. doch meine eigene lesergeschichte hat mich gelehrt, dass es nicht jedes buch wert ist, einen platz auf den acht metern buchregal zu finden, die ich meinen büchern hier in der wohnung zu verfügung stelle. ich bin inzwischen eine ziemlich zickige leserin. 
als kind habe ich unglaublich viel gelesen. ich glaube, meine mutter war zwischenzeitlich ein wenig verzweifelt, ob der massen an schneiderbüchern, die meine schwester und ich verschlungen haben. als teenager konnten die bücher nicht dick genug sein. je mehr wälzer umso besser. und auch im studium ging es so weiter. hilfreich dabei war der studentenjob in der buchhandlung. hier kam man prima an leseexemplare und außerdem gabs immer empfehlungen von den kollegen, zufallsfunde beim einräumen der ware oder im kundengespräch.
ich habe gut 25 jahre mit sehr vielen büchern gelebt. dann kamen ein paar umzüge und ein wasserschaden im altbaukeller, der mich einige meiner bücher kostete. aber ich merkte daran, dass ich nicht jedes buch, das ich mal gelesen habe, auch besitzen muss. außerdem hatte ich immer öfter schon allein beim lesen der klappentexte einer neuersscheinung das gefühl, das ich das alles schon kenne. 
heute also nur noch acht meter bücherregal sowie ein ausweis der frankfurter stadtbibliothek und nur noch etwa 20 bücher als lektüre pro jahr. damit zähle ich immer noch - statistisch gesehen - zu den viellesern. allerdings lese ich deutlich weniger als früher, freue mich aber umso mehr über diese besonderen schätzchen, die man nicht alle tage findet. 



während ich nun in berlin einen neuen lieblingsbuchladen habe, ist das grober unfug in der torstrasse schon länger mein verlässlicher stützpunkt für die beste comic- und graphic-novel-versorgung. und auch das patensöhnchen wird schon herangeführt an die bunten bildergeschichten.


und das beste: in 10 tagen geht es wieder nach berlin. diesmal beruflich, aber ein besuch am bayerischen platz und in der torstrasse sind trotzdem fest eingeplant.

Samstag, 17. Mai 2014

maitage in berlin - das projekt


immerhin 20 cm mit 3.5er nadeln in glatt rechts in runden habe ich in berlin gestrickt - leider fehlen nochmal soviel bis es wieder ein bißchen herausforderner im muster wird. 

für das berlin-projekt habe ich ein gut abgelagertes garn aus dem lager gezogen: 300g lyon von lang, ein seiden-leinen-gemisch, das mal ein top werden sollte. allerdings entpuppte sich das ajour-muster schon bei der maschenprobe als so fürchterlich zu stricken, dass dringend ein plan-b-projekt dafür hermusste. werden soll es nun das strafford-tee aus der knitscene sommer 2011.


am sonntag, bevor es dann am montag losgging, habe ich angeschlagen und schon mal losgestrickt. so fragen wie "passt die nadelstärke?" oder "fabriziere ich doch ungewollt einen möbius?" kläre ich lieber vorher. auf der fahrt soll es dann schon rund laufen. da brauch ich keine dramen wie "neu anschlagen" oder "eine andere nadelstärke wäre doch die bessere wahl". immerhin habe ich dennoch dreimal angeschlagen: zunächst wurde es zu breit und zu locker, beim zweiten versuch ist beim maschen anschlagen die nadel gebrochen. aber da ja bekanntermaßen "aller guten dinge drei sind", klappte es dann doch noch. und seitdem läufts.

bei der re:publica selbst habe ich erfreulicherweise dann auch viel gestrickt. die glatt rechts gestrickten runden waren dafür perfekt geeignet,  und wenn das muster nichts von mir will, kann ich beim stricken prima zuhören oder auch auf die präsentationen achten. netterweise war das licht auf den verschiedenen bühnen auch gut genug. 

dabei war ich nicht die einzige, die was dabei hatte. jasmin hat gehäkelt, antje strickte auch und frau mutti hatte kleine toffee nosed friends dabei, die noch zugenäht werden wollten (und einer davon durfte ja dann bei mir bleiben). am ersten tag war es sogar ein kleines spontanes strick/häkel-treffen auf dem sogenannten affenfelsen (treppenartiges, flaches, langgestrecktes gebilde auf dem man sitzen, sich treffen und an bereitgestelltes mehrfachsteckdosen seine internetgeräte aufladen kann). und wir hatten viel spaß dabei.

in der letzten woche ging es auch schon wieder weiter: nach der konferenz ist vor der konferenz heißt es hier gerade. diesmal beruflich. im ruhrgebiet. 

SOWIE erstaunlicherweise war ich in berlin nur ganz kurz im handmade berlin - auf der jagd nach der aktuellen knitscene. hatten sie aber nicht. also gabs gar kein stricksouvenir.

Sonntag, 11. Mai 2014

maitage in berlin I - die konferenz

re:publica in der station berlin


 - into the wild -
blog-beutel
stilecht mit hase unterwegs - dank frau mutti


bus-sightseeing - mit der 100 vom alexanderplatz zum hotel


nachts am brandenburger tor

der mann und ich haben es wieder getan. wir sind, wie schon 2009, 2010, 2012 und 2013, zur re:publica gefahren. wir hatten vorher beide überlegt, ob wir wirklich noch mal sollen. als es dann aber mit den early-bird-tickets im letzten herbst klappte, war die sache klar. die kaninchen kamen extern in pflege und wir beide reisten nach berlin.

bei unseren berlin-fahrten gibt es schon liebgewonnene traditionen: kurz vor berlin muss noch ein kaffee her und wenn wir dann an der avus vorbeifahren, packt mich immer die berlin-vorfreude. außerdem müssen wir mindestens einmal abends am brandenburger tor vorbeifahren (lustigerweise ergibt sich das auch immer einfach so) und in kreuzberg zum türkischen supermarkt. das patensöhnchen und die trauzeugin werden besucht. ebenfalls obligat: ein besuch beim lieblings-comic-laden inkl. lieblings-comic-dealer sowie bei mindestens einem wollladen. und vor der rückfahrt wird noch waldmeisterbrause gekauft sowie fassbrause für eine kollegin. ihr seht, es gibt ein volles berlin-rahmenprogramm, das für sich genommen immer eine reise wert ist.

die re:publica ist auch beim fünften besuch eine tolle sache. und da ich nicht beruflich dort bin, sondern privat, kann ich ganz nach eigener lust und laune mein programm zusammenstellen. auch in diesem jahr gab es viele, viele interessante, spannende und bisweilen kuriose angebote unter dem motto into the wild.
ein bißchen enttäuscht war ich allerdings schon, dass das crafting-thema diesmal so ganz unter den tisch fiel. immerhin hatten daniela und ich im letzten jahr ein volles haus und die reaktionen zeigten, dass das thema dort potential hat. jedoch fühlte sich dieses jahr niemand berufen, etwas einzureichen oder die einreichung wurde nicht genommen (allerdings habe ich nichts davon gehört, dass es jemand versucht hätte).

ganz passend zum crafting-thema gab es allerdings einen stand von stickvogel. hier konnte man kostenlos alles mögliche besticken lassen und was lag näher als den diesjährigen re:publica-beutel individualisieren zu lassen?! es gab lange schlangen und am zweiten tag wurden schon am frühen nachmittag für diesen tag keine aufträge mehr angenommen. ehrensache, das die wollbindung nun quasi einen eigenen re:publica-beutel hat.

das programm bot viel (und leider manches zeitgleich). ich hatte drei großartige tage mit vielen tollen vorträgen und sessions. zahlreiche dieser sessions wurden auch aufgezeichnet und ich kann nur empfehlen, bei der einen oder anderen (je nach interesse und laune) reinzuschauen: hier gehts zur übersicht bei youtube.

meine favoriten (in keinster weise repräsentativ):

felix schwenzel: wie ich lernte die überwachung zu lieben - schon eine schöne private tradition bei mir und dem mann: der alljährliche vortrag von felix schwenzel. gute denkanstösse, was man aus der nsa-affäre lernen kann.

social media & recht: der saisonrückblick - ebenfalls eine liebe tradition: der alljährliche saisonrückblick. es wird jedes jahr überzogen, ist aber verlässlich unterhaltsam und informativ.

eva horn: über das entlieben in zeiten des internet - schon jetzt legendär: die vier trennungstypen (bei minute 15:10).

holm friebe: die stein-strategie - um einen freund zu zitieren: "holm friebes session "stein-strategie" empfehle ich insbesondere den sogenannten machern.” (@horax / link zum tweet)

geschichte twittern - hier schlägt ja mein historikerinnenherz höher. schöne session, die solche projekte mal zusammenfasst.

leider ohne video (zumindest für mich unauffindbar): irgendwo muss man halt anfangen. programmieren fuer nullcheckerbunnys von kathrin passig und anne schüssler. dafür gibt es hier die präsentation und dort einen feinen artikel darüber bei t3n.

und wie das immer so ist nach inspirierenden konferenztagen: ich muss da unbedingt wieder hin. vielleicht wird 2015 wieder ein re:publica-jahr.

SOWIE
was gestrickt wurde wurde und alles über meine highlights abseits der re:publica dann beim nächsten mal.

Sonntag, 4. Mai 2014

ein ashburn mit totalem wollfaktor



endlich habe ich mich der letzten fäden erbarmt und nun ist ashburn auch so richtig fertig gestellt. nach dem obligatorischen waschen wurde das tuch lediglich liegend getrocknet. spannen war nicht nötig, es bringt es dennoch auf stattliche 285 x 33 cm. 
ich bin ein großer fan dieser asymetrischen tücher, die lang sind, aber nicht so viel tiefe haben wie ein dreieckstuch. und durch die farbverteilung, die beim tragen immer wieder anders zusammen kommen sowie die textur (mein geliebtes kraus rechts kombiniert mit einem muster aus hebemaschen) kommt ein bißchen spannung in die sache. und das nana (100% bluefaced leicester) von wollfaktor, das ich hier verstrickt habe, ist ein sehr schönes und angenehmes garn, mit leicht rustikalem charakter. 
ein tolles, unaufgeregtes tuch, das das zeug zum klassiker hat. leider ist es ein bißchen außerhalb der saison fertig geworden. darf es halt dann später im jahr zeigen, was es kann. 

ashburn von melanie berg, ca. 180g nana (100% bluefaced leicester) von wollfaktor in den farben senf, grau, braun, nadel #4.0, gestrickt vom 07. märz bis 01. mai 2014.
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