Sonntag, 17. Juli 2016

fast wie urlaub



der sommerurlaub muss hier noch ein bißchen warten. 
immerhin war hier in hessen schon mal ferienbeginn. das bedeutet, die stadt leert sich, die züge zur arbeit werden ein bißchen leerer und man hat unweigerlich so ein "summer-in-the-city"-gefühl. da jedoch die direkte kollegin gleich mal für 2 wochen mit kind und kegel an die küste entfleucht ist, starte ich direkt mal mit ihrer urlaubsvertretung und stelle mich entsprechend auf ein paar überstunden ein.

aber wenn sich der julisonntag doch noch zwischen wolken und kühlen lüften auf seinen eigentlichen job besinnt, dann kommt trotzdem ein richtiges urlaubsgefühl auf. dann packen wir handtücher und ein bißchen was zu lesen/zu stricken ein und machen es uns am kleinen schwimmbad im wald gemütlich. das wasser ist frisch, aber in der sonne kann man sich wieder prima aufwärmen. und mit strickzeug und lektüre läßt es sich noch mal so gut aushalten. 
lasst es euch gut gehen und habt schöne sommerzeiten - ich urlaube heute noch ein bißchen im grünen.

Sonntag, 10. Juli 2016

kind times




kaum klemmt man sich mal hinter die projekte, schwuppdiwupp, wird wieder was fertig. zuletzt war bei be kind gar nicht mehr so viel zu tun, nur die reihen waren arg lang, die em-spiele zu spannend oder ich einfach zu müde.

doch nun sind die letzten maschen abgekettet. das waschen, trocknen und fäden vernähen war heute nur noch eine kleine fingerübung und ich freue mich sehr über den neuen tuchzuwachs. denn schon beim stricken kam mir immer wieder der gedanke, wie cool das tuch zum aktuellen outfit aussehen würde.
modern fair isle ist aber auch, wie ich finde, eine ziemlich großartige farbe: naturfarben mit rostfarbenen und blau-schwarzen sprenkeln. es gibt aktuell bei madelintosh ein paar farben in dieser art von holi festival bis filtered light, die mir alle ausnehmend gut gefallen.
dazu kommt, dass das madelinetosh merino light einfach ein tolles zeug ist. bislang hatte ich lediglich die sock von madelinetosh in einem cowl mit noch einem anderen garn verarbeitet. wahrscheinlich war ich da so mit dem mosaik-muster beschäftigt, dass mir gar nicht auffiel, wie gut es sich stricken lässt und wie fantastisch der griff ist. die merino light ist nochmal weicher, fluffig und läuft sehr entspannt und entspannend über die nadel.



be kind selbst ist ein typischer veera välimäki-shawl: verkürzte reihen, asymmetrisch, lang und mit schönem schwung. ich mag diese art shawls so gerne, da sie sich so einfach und immer gut tragen lassen. sie sind lässig, unaufgeregt, sehen dabei gut aus und wärmen auch.
dazu kommt, dass sie sich wirklich gut unterwegs stricken lassen, da das system nachdem die reihen verkürzt werden schnell klar wird. ich hatte das projekt meistens in der bahn dabei und kann die anleitung rundum empfehlen, wie auch das ganze interpretations 3. das sind allesamt schöne modelle, die man lange ansehen und gut tragen kann.

obwohl das nun bereits mein fünftes veera-tuch ist (#1, #2, #3, #4) kann ich von tüchern einfach nicht genug bekommen und plane schon wieder (pure joy von joji locatelli ist grad ganz weit vorne auf der liste). aber erst mal gehts weiter mit den bereits angefangenen sachen. da habe ich ja auch ein bißchen auswahl.

be kind, von veera välimäki aus: intrepretations 3,  240g madelintosh merino light, col. modern fair isle, 232 x40cm, nadel 4.0, gestrickt vom 27. märz bis 10. juli 2016.


Sonntag, 3. Juli 2016

das stashprojekt - der 6-monats-status

seit anfang des jahres pflege ich hier bei der wollbindung einen guten strickvorsatz: das wolllager soll kleiner werden. unter dem label stash2016 betrachte ich also mal sorgenvoll, mal bester dinge mein wolllager und berichte davon.  



bei meinem ersten résumé ende märz versprach ich hier neuigkeiten für ende juni. der kam nun schneller als gedacht und bei einem strengen strickblick auf die letzten drei monate ergibt sich folgendes. 


was wurde gestrickt? 


es wurde viel angefangen, aber nur ein projekt fertiggestellt (ach du gute güte!?). gründe dafür gibt es ein paar: großprojekte wie breathing space dauern bei mir immer. bei be kind wartete ich fast zweieinhalb monate auf den garnnachschub und dann hält mich der job aktuell ein bißchen mehr als sonst auf trab. aber ich will mich nicht rausreden. zumindest hege ich die hoffnung, dass bis ende september umso mehr fertig werden könnte.  


was hat (nicht so) gut geklappt? 


bis ende juni waren zwar lediglich ergänzungskäufe für aktuelle projekte erlaubt, was ich auch prompt genutzt habe für 2 stränge madelintosh merino light (768m) und 4 knäuel donegal tweed (1440 m), doch in paris habe ich all die guten vorsätze kurzerhand mal über bord geworfen und bin mit knapp 1500m frischer wolle wiedergekommen. (immerhin ist die hälfte davon schon wieder verstrickt). und dann kam im juni noch ein spontankauf bei der merino baby vom regenbogenschaf (440m) dazu. macht also einen zuwachs von 4148m.

immerhin wurde auch was verstrickt sowie dreimal lagerwolle weitergegeben (insgesamt 2668m). hin und her gerechnet ergibt das für ende juni einen status von 1350m weniger wolle im lager als noch am 01. januar 2016. davon bin ich nun doch ein wenig überrascht - ich hatte schlimmeres befürchtet. 

wie gehts nun weiter? 


schaut man sich nun noch die projekte an, die ich gerade stricke, wird es doch recht erfreulich: mit be kind, breathing space und dem neuen webprojekt habe ich gerade sogar 5288m in der mache. die aussichten bis ende september sind somit ganz heiter. allerdings wird mich auf alle fälle das wollfest in hamburg dann doch wieder vor harte herausforderungen stellen. aber bis dahin könnte ja das eine oder andere auch schon wieder fertig gestrickt sein.


ich bin also ganz guter dinge. weiter geht es nun mit den ganzen angefangenen projekten. der sommer hält sich ja noch bedeckt, da kann ich auch merino und tweed stricken. und auch bis ende september gilt: ergänzungskäufe sind erlaubt, spontankäufe verboten (eigentlich...).

Montag, 27. Juni 2016

10 jahre meet to knit oder: stricken wie die göttinnen in frankreich



seit 10 jahren gibt es das meet to knit in frankfurt. eine strickrunde toller mädels und frauen, die inzwischen zu guten freundinnen geworden sind. das meet to knit ist für mich deshalb eine ganz besondere institution. an diesem wochenende haben wir uns einfach mal gefeiert. stilecht und schön.

so ein waschechtes jubiläum sollte auch besonders würdig begangen werden. und da wir inzwischen so viele sind, dass es einen privaten rahmen sprengen würde, sind wir ins schöne rheinhessen gefahren und haben uns in einem zauberhaften alten landhaus eingemietet, um dort am samstag in großer runde mit vielen tagesgästen zu feiern. 

das schöne am meet to knit ist ja, dass wir am gemeinsam stricken nicht nur spaß haben, sondern auch gut zusammen reisen und sein können. ob nach hamburg, berlin, fanø oder benediktbeuern (die allererste der allesamt tollen mtk-touren, um nur einige zu nennen) - es sind immer schöne tage und inspirierende wollzeiten. und das hatten wir auch diesmal vor. gemeinsam eine gute zeit haben. sechs von uns reisten schon am freitag an, um alles vorzubereiten und am sonntag dann wieder klar schiff zu machen. 
am freitag abend bin ich also mit vollgepacktem auto losgefahren. 
neben viel zu viel angefangenen strickprojekten, für die ich zeit finden wollte, hatte ich auch mal wieder meinen webrahmen dabei. der hatte nämlich schon viel zu lange im ecke gestanden. den samstag wollten lena und ich gemeinsam nutzen und jeweils unsere webgeräte mit neuen projekten zu versehen. das heißt dann erst mal kette scheren. und das macht man am besten doch zu zweit. 
außerdem hatte ich noch getränke, servietten und tauschwolle im gepäck, zudem ein wichtelgeschenk (denn zum geburtstag gibts ja auch geschenke) und einen echten bedarf an viel strickzeit und erholung.


nach dem ankommen, auspacken und dem ersten "hallo!", gab es erst mal für alle einen apérol sprizz im hof (sehr gemütlich) mit ein paar gemeinsamen reihen am jeweiligen strickzeug. inzwischen köchelte schon die pastasauce, und als das wetter dann doch noch einen regenguss auspackte, haben wir uns in die große wohnküche gesetzt, zusammen gegessen, wein getrunken und uns einen schönen abend gemacht.

der samsag startete langsam und gemütlich. die frühaufsteher strickten schon mal. irgendwann wurde der erste kaffee aufgesetzt und als die langschläfer soweit waren, gab es ein ausgiebiges, gemeinsames frühstück. gegen mittag haben wir dann noch salate fürs buffet gemacht, den saal im ersten stock für die große sause vorbereitet und noch flugs baguette bei bäcker geholt. 

anschließend ging es dann schon los. besonders schön war es, auch mal wieder lang vermisste gesichter wiederzusehen. manche kommen nicht mehr regelmäßig oder finden gar keine möglichkeit mehr zu kommen. doch für so einen termin nehmen sich manche doch wieder gerne zeit.
es war eine schöne runde, ein kurzweiliger nachmittag und abend mit mehr gemeinsamer zeit und muße, als die wöchentlichen strickabende nach einen langen arbeitstag sonst so bieten.


dank dieser besten aller umstände sind nun die beiden geplanten web-projekte von lena und mir ebenfalls auf einem guten weg. lena ist bei solchen sachen immer tip-top vorbereitet, sodass ich meinen großen repekt vor diesen vor-arbeiten ein bißchen ablegen konnte und mir durchaus vorstellen kann, dass hier wieder mehr gewebt wird...


aber erstmal eins nach dem anderen. zunächst verarbeite ich mal das garn, dass ich 2009 in hamburg gekauft habe: cambridge von filatura di crosa (60% wolle, 25% mohair, 15% polyamid). inzwischen wurde es schon aus dem programm genommen, aber schon damals hatte ich es als potentielles webgarn im auge (und bereits sieben jahre später ist es als kette auf meinem knitters loom gelandet *hüstel*)... 
als schußfaden verwende ich ein knäuel camino alpaca von bremont in dunkelgrau, das ich eigentlich mal für ein handschuh-projekt gekauft habe. aber wie es so kommt: das handschuhprojekt ist schon längst geschichte. doch im lager wirds ja nicht schlecht und nun hat es eine schöne bestimmung gefunden.
da die cambridge zwischen dunkelgrau, hellgrau, pink und orange wechselt, erhalte ich beim weben mit dem dunkelgrauen schuß einen gemäßigteren farbeffekt, der schon mal ganz vielversprechend aussieht. 
beim anweben zeigte sich dann auch, dass man das weben, ähnlich wie das fahrrad fahren, nicht verlernt. obwohl ich noch nie ein profi war, kommt doch vieles schnell wieder und nun sammle ich einfach die nächsten erfahrungen. 

die nacht von samstag auf sonntag war kurz. wir haben noch aufgeräumt und das strickjubiläum gemütlich ausgeläutet. es wurden pläne geschmiedet (die nächste strickreise wird uns nach hamburg zum wollfest führen) und neue projekte angedacht (der herbst wird spannend \o/), bevor es dann kurz vor ende des zweiten knäuels bei be kind dann doch zeit wurde, um wieder aufzubrechen. 

rundum erholt starte ich nun in diese woche und wünsche mir prompt mehr solcher auszeiten. schon erstaunlich, was wolle in netter gesellschaft so bewirken kann. und deshalb an dieser stelle ein großes dankeschön, an alle die dabei waren und das meet to knit zu so einer tollen sache machen. und an alle da draußen die absolute empfehlung: mit strickgesellschaft reist und feiert es sich ganz hervorragend. probiert es aus.

Sonntag, 19. Juni 2016

kallara - das paris-souvenir







es gibt vorbildliche neuigkeiten bei den aktuellen projekten: kallara ist fertig, gewaschen und geblockt, es gab endlich garnnachschub für be kind und auch bei breathing space wurde weitergestrickt.

ich stricke ja selten tests für designer. bislang waren es immer kleine, überschaubare projekte: socken, ein cowl, 2 tücher. grund dafür ist meist die zeitvorgabe. stricken mit harter deadline liegt mir einfach nicht. zumindest beim hobby will ich lust und laune haben und nicht unbedingt müssen.

doch ab und an werde ich diesen erkenntnissen untreu. diesmal bei kallara von ambah. seit ich die entwürfe von ambah auf ravelry entdeckt habe, bin ich fan. ich mag fast alle ihrer tuchdesigns und als der aufruf für den kallara-teststrick kam, war ich spontan mit von der partie. 
eigentlich wollte ich mit zwei garnen aus dem wolllager stricken, aber in paris liefen mir dann die beiden stränge von julie asselin über den weg. jetzt ist es ein tolles tuch, ein schöner teststrick und ein richtiges paris-souvenir geworden.


ambahs anleitungen sind schon in der testphase extrem gut editiert und sehr übersichtlich gelayoutet. es war also ein sehr entspanntes teststricken in einer wirklich netten, virtuellen runde in ihrer ravelry-gruppe. kallara ist ein langgezogener, asymmetrischer schal (leider kommt das auf meinen bildern nicht so gut rüber) mit 45cm tiefe und 244cm länge. 
da ich fest stricke und mein garn mit 384m auf 115g keine klassische lauflänge hatte von 420m auf 100g, habe ich nicht nur eine 4.5er nadel gewählt (für mehr flow im gestrick), sondern auch noch bei den randmaschen jeweils einen umschlag gemacht, der dann in der nächsten reihe fallen gelassen wurde. für einen elastischeren rand, ohne diese umschläge hätte es mir die eine kante recht unschön zusammengezogen.
trotz der größeren nadel und den ganzen umschlägen habe ich von meiner hauptfarbe dragonfruit 90g/304m, von der kontrastfarbe pressée a froid 377m verbraucht und bin mit den beiden strängen wunderbar hingekommen.


gestern habe ich kallara beim stricken erstmals ausgeführt, und heute musste noch ein schnappschuss sein von hase an gestrick. wobei ich gestehen muss, dass er vom gestrick nicht so begeistert war wie ich.

offiziell endet die teststrickphase am 20. juni - ich sage euch dann hier auch noch mal bescheid, wenn die anleitung regulär verfügbar ist.

kallara von ambahleizu (115g-stränge mit 384m / 90% merino, 10% seide) von julie asselin, col. dragonfruit & pressée a froid, nadel #4.5, gestrickt vom 16. mai - 12. juni 2016.

Sonntag, 12. Juni 2016

letzte reihen


es ist sonntag, es regnet. perfekte rahmenbedingungen für die letzten reihen an dem kallara-teststrick. außerdem schauen wir fussball-em. ich liebe länderspiele - wunderbares strick-fernsehen. 

es wird aber auch zeit, dass hier mal wieder was fertig wird. zum einen wird auch das spannendste gestrick irgendwann mal fad, zum anderen war das wochenende stash-mäßig ein mittelgroßes desaster. ich sag nur 1100g...
zum glück kommt der großteil (das kilo) erst im november. bis dahin kann ich mein wolllager noch dezimieren, um platz zu schaffen. und dann war es auch noch für einen guten zweck, der ja manchmal die mittel heiligt, oder so. 
kurz und gut: ich habe bei schaf und schäfer in einen wintervorrat investiert. das crowdfunding zum projekt ist gestern gestartet und das ziel von 6000€ wurde sogar schon erreicht. das geld wird in heimische schäferei und wollherstellung investiert. für faire preise, nachhaltige produktion und glückliche schafe. das finde ich gut und unterstützenswert und habe deshalb mal ein paar gute vorsätze über bord geworfen.

deshalb also nun endspurt bei kallara. und die letzten minuten bei türkei/kroatien. 

Sonntag, 5. Juni 2016

ein samstag in schwabsburg

wollmarktimpression

das handgemacht aus wiesbaden mit edlen garnen

regenbogenschafe in den tollsten farben

maike & paul oder auch: regenbogenschaf und pascuali

der schwabsburger wollmarkt ist inzwischen schon eine institution und auch überregional ein echter besuchermagnet. ich selbst war schon viel zu lange nicht mehr da, nach 2 jahren ohne schwabsburg wurde es höchste zeit. 

schon seit wochen habe ich den gestrigen samstag gegen jeden anderen möglichen termin verteidigt. dieses jahr wollte, nein, musste ich einfach wieder nach schwabsburg. alles andere hätte mir einfach sehr leid getan. und auch wenn ich letzte woche die wetter-app bisweilen sorgenvoll betrachtet habe - da war immer nur das gewitter-icon zu sehen - war klar: es gibt kein schlechtes wetter, nur unpassende kleidung. lena und ich haben dann beschlossen, wir packen einfach auch noch die gummistiefel ins auto. für alle fälle.

wettertechnisch wurde es dann gar nicht so wild. es gab einen heftigen regenguss, aber danach kam sogar die sonne raus und sowohl die händler als auch die besucher ließen sich davon nicht beeindrucken. erst am späten nachmittag konnte ich mal den winzigen moment ergattern, an dem der stand vom regenbogenschaf nicht dicht umlagert war, und maike sogar zeit hatte, mit paul von pascuali für ein foto zu posen.

es gab eine richtig schöne auswahl an anbietern; viel wolle, aber auch schönes kunsthandwerk (keramik, glasperlen, holzarbeiten, handgewebtes, taschen mit hübschen stickereien, neues aus altem porzellan und noch mehr). das handgemacht aus wiesbaden (mein lieblingswollladen) war dabei, maike / das regenbogenschaf, melanie aka a ladys turn mit tollen handgefärbten und handkardierten spinnfasern, wollsinn, mondschaf, die wollerery und und und...insgesamt eine sehr gelungene mischung. es gab auch workshops zu verschiedenen themen und in drei höfen selbstgebackenen kuchen oder flammkuchen, kaffee, tee & kalte getränke und auch die möglichkeit mal zusammen zu sitzen und zu stricken oder die neuerworbenen schätze zu zeigen. ein rundes angebot, das dann auch dazu führte, dass lena und ich nach knapp 6 stunden erst wieder aufbrachen. es gab einfach so viel zu sehen und viele bekannte gesichter und nette treffen.




ich habe viel gestöbert und bin mit vielen, vielen ideen und inspirationen heimgekommen. für die strickbibliothek gab es ein neues anleitungsheft: stricken mit resten von annette danielsen. außerdem ein neues ringtop und einen schönen anhänger aus akazienholz. 
eine ganz besondere überraschung hatten dann tanja & kirsten für mich mit dabei ❤ ein hasiges nadelmass und die knuffigste eichhörnchenbrosche vom loop in london. ich bin schrecklich verliebt...


wie immer nach strickausflügen oder strickreisen bin ich danach ganz durchdrungen von all den schönen eindrücken, wunderbaren garnen und möglichen neuen strickereien. die positive energie habe ich dann gestern abend gleich mal in eine größere aufräumaktion des wollzimmers gesteckt und muss heute einfach ganz viel stricken.